Erfahrungsbericht Organisationsentwicklungsprozess
Shownotes
In dieser Folge sprechen wir mit Frau Gabi Waidele, Leiterin der katholischen Kita St. Gabriel in Gengenbach, über ihre Erfahrungen mit der Organisationsentwicklung des Präventionsnetzwerk Ortenaukreis. Sie berichtet, wie sich die Kita zu einer gesundheitsförderlichen Einrichtung weiterentwickelt hat, welche Impulse das Team dabei erhalten hat und was nachhaltig im pädagogischen Alltag verändert werden konnte.
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00:00:01: Psst!
00:00:01: Alle mal herhören.
00:00:03: Ein Podcast für alle, die sich dafür engagieren, dass Kinder, Jugendliche und ihre Familien gestärkt werden.
00:00:10: Das ist der Podcast des Präventionsnetzwerkes Ortenaukreis.
00:00:13: Dieser Podcast stellt Ihnen unsere Arbeit, unsere Themen rund um Kindergesundheit und unser Netzwerk vor.
00:00:21: Dazu interviewen wir erfahrene Kooperationspartnerinnen und Partnern und Expertinnen und Experten, die ihr Wissen mit ihnen teilen.
00:00:29: Also bleiben Sie dran bei Pst!
00:00:32: Alle mal herhören.
00:00:52: Hallo und herzlich willkommen beim Podcast Pst!
00:00:55: Alle mal herhören des Präventionsnetzwerks Ortenau Kreis.
00:00:59: Ich freue mich, Sie zu unserer heutigen Folge begrüßen zu dürfen.
00:01:03: Mein Name ist Julie Kudara und ich bin als regionale Präensionsbeauftragte beim Präventionsnetzwerk Ortenaurkreis tätig.
00:01:11: Einer meiner Tätigkeiten besteht darin Einrichtungen im Rahmen der Organisations- und Schulentwicklungsprozesse zu begleiten.
00:01:20: Das Ziel dieser Prozesse ist, es als Einrichtung eine gesundheitsförderliche Einrichtungen zu werden.
00:01:27: Und genau darum soll es heute gehen!
00:01:31: Als heutigen Gast darf ich Frau Gabi Weidele begrüßen.
00:01:35: Sie leitet seit sechzehn Jahren mit viel Herzblut und Engagement die Kindertageseinrichtung St Gabriel in Oberkirch Welche im Jahr- und Nutzwerk Ortenau-Kreis als gesundheitsförderliche Einrichtung zertifiziert wurde?
00:01:50: Heute möchten wir über den Prozess der Organisationsentwicklung sprechen.
00:01:55: Und andere Einrichtungen ermutigen diesen Weg gemeinsam mit uns zu gehen!
00:02:00: Herzlich willkommen, Frau Weidle!
00:02:02: Ja hallo guten Tag.
00:02:03: vielen Dank für die Einladung.
00:02:05: ich bin Gabi Weidler und leite eben seit sechzehn Jahren in Kindergarten St Gabriel in Oberkirch.
00:02:11: Von Beruf bin ich Erzieherin.
00:02:13: Ninzehundertsechsenachzig, nachdem meine beiden Kinder selbst einen Kindergarten besucht haben, bin ich als Teilzeitbeschäftigte Erziehrerin wieder in meinen Beruf eingestiegen.
00:02:25: Auch damals waren Fachkräfte knapp.
00:02:28: Des zu älter und selbstständiger meine beiden Kindern wurden, des zu mehr hat sich meiner Arbeitszeit erhöht.
00:02:35: Nach dem Weggang der vorherigen Leitung habe ich mich um die Stelle als Kindergattenleiterin beworben Und erhielt dafür die Zusage.
00:02:44: Vor kurzem konnte ich mein vierzigjähriges Dienstjubiläum feiern.
00:02:48: Es war eine sehr schöne Feier zusammen mit dem Team und der Trägervertreterin.
00:02:54: Der Kindergarten St.
00:02:55: Gabriel liegt im Oberdorf am Stadtrand von Oberkirch.
00:03:00: Das Stadtteil besteht zum großen Teil aus Einfamilienhäusern.
00:03:05: Dazu kommen mehrere Wohnblöcke die als Sozialwohnungen von der städtischen Wohnungsbaugesellschaft vermietet werden.
00:03:14: Auch die Flüchtlingsunterkunft ist in unmittelbarer Nähe – das trägt dazu bei, dass der Migrationsanteil der Kinder, die unsere Einrichtung besuchen, bei vierzig Prozent liegt.
00:03:27: Zwei Tausendzehn haben wir uns für das Bundesprojekt Schwerpunkt Kita Sprache und Integration beworben.
00:03:35: Daran nehmen wir bis heute teil.
00:03:38: Allerdings läuft das Projekt inzwischen unter dem Namen Sprachkita und wird vom Land Baden-Württemberg finanziert.
00:03:55: Zum Kinder- und Familienzentrum weiterentwickelt.
00:03:59: In dieser Zeit haben einige Erzieherinnen die Weiterqualifizierung zur Elternbegleiterin besucht.
00:04:07: In unserer Einrichtung werden hundert, sechsundzwanzig Kinder im Alter von eins bis sechs Jahren betreut.
00:04:14: Wir bieten unterschiedliche Betreuungsmöglichkeiten an Halbtagsbetreuung, Regelbetreuungen und VÖ-Gruppen.
00:04:24: Vielen Dank, Frau Weidele für den ersten Einblick.
00:04:27: Ja wie vielleicht viele unserer Zuhörenden schon wissen ist Prävention und Gesundheitsförderung nicht nur ein Leitprinzip im Orientierungs- und Bildungsplan sondern inzwischen im Alltag einfach auch nicht mehr wegzudenken.
00:04:41: Durch die Organisationsentwicklungen können sich Krippen und Kitas zur gesundheitsförderlichen Einrichtung weiter entwickeln, und ihr Profil nach ihren persönlichen Bedarfen- und Bedürfnissen schärfen.
00:04:54: Ihre Einrichtungen steht dabei im Mittelpunkt – an ihnen orientiert sich der gesamte Prozess!
00:05:00: Selbstverständlich können sich auch Schulen bei uns zertifizieren lassen.
00:05:05: Zunächst
00:05:05: interessiert
00:05:06: unsere Zuhörende natürlich, warum sie sich Frau Weidelne mit ihrer Einrichtung entschieden
00:05:11: haben
00:05:12: eine Organisationsentwicklung zu beginnen.
00:05:15: Sehr gern!
00:05:17: Die pädagogische Arbeit in den Kindertageseinrichtungen unterliegt einem ständigen Prozess.
00:05:24: Kinder mit ihren Familien kommen mit den unterschiedlichen Bedürfnissen zu uns.
00:05:30: Im Mittelpunkt steht das Kind mit all seinen Fähigkeiten und Anlagen.
00:05:35: Dies prägt die Begleitung der Kinder und den Familien während der gesamten Kindergartenzeit.
00:05:42: Die Eltern bringen ihr wertvollstes, was sie haben – täglich zu uns in die Einrichtung!
00:05:50: Die Lebenssituation der Kinder mit ihren Familien hat sich in den letzten Jahrzehnten grundlegend verändert.
00:05:57: Dabei hat die Corona-Pandemie viele Spuren hinterlassen.
00:06:02: Wenig Sozialkontakte waren möglich, dafür hat die Mediennutzung und die Medienvielfalt zugenommen.
00:06:11: Im Kindergartenalltag bemerken wir das jedes Kind als Einzelperson wahrgenommen werden möchte.
00:06:19: Sprachentwicklungsverzögerungen, kindermitt herausforderndem Verhalten und Teilleistungsstörungen haben stark zugenommen.
00:06:30: Darauf gilt es Antworten zu finden, um die pädagogische Arbeit abzustimmen.
00:06:35: Hier sollte vieles in den Blick genommen werden – Die Ausstattung der Räume Das Spielmaterial Die Angebote Und das Allerwichtigste Die Reflexion der pädagogischen Arbeit.
00:06:51: Dabei als Team professionell begleitet zu werden War die Motivation.
00:06:58: Wie lief denn die Kontaktaufnahme mit dem PNO für Sie als Einrichtung ab?
00:07:02: Wie sind sie auf unsere Organisationsentwicklung aufmerksam geworden?
00:07:09: In der Presse habe ich über die Zertifizierung von anderen Kindertageseinrichtungen gelesen.
00:07:15: Um mehr Infos zu bekommen, habe ich mich auf der Homepage der PNO über die Möglichkeiten der OrganisationsEntwicklung informiert.
00:07:26: Mit der angegebenen Kontaktadresse habe ich mein Interesse bekundet und schon bald einen Rückruf erhalten.
00:07:34: Die Kooperationsvereinbarung wurde erstellt, und mit der Prozessbegleiterin Frau Natalia Oswald die Termine abgestimmt.
00:07:45: Bis zum Start – mit dem ersten Baustein am April-July-Augustag, am Januar-Jubiläum dauerte es ungefähr drei Monate!
00:07:56: Jetzt haben wir schon einiges von Ihnen Frau Weidele gehört, aber einige unserer Zuhörenden wissen eigentlich noch gar nicht wie eine Organisationsentwicklung konkret abläuft.
00:08:07: Darauf möchten wir nun gemeinsam einen Blick werfen!
00:08:11: Unsere OrganisationsEntwicklung startet mit einem persönlichen Bedarfsgespräch in dem wir gemeinsam schauen wo steht die Einrichtung und wo wollen wir hin?
00:08:22: Darauf folgen über den Zeitraum von rund achtzehn Monate vier Weiterbildungsbausteine für das gesamte Team, in denen praxisnahe Impulse, Methoden und konkrete Beispiele vermittelt werden die sie direkt im Kita-Alltag umsetzen können.
00:08:38: Zwei Bausteines sind gesetzt nämlich Gesundheitsförderung und Prävention und die Zusammenarbeit mit Eltern.
00:08:46: Zwei weitere Bausteine wählen Sie passgenau nach den Bedarfen und Stärken Ihrer Einrichtung aus unserem Fortbildungspul aus.
00:08:55: Parallel dazu begleitet sie eine geschulte Prozessbegleitung, die hilft Ideen in konkrete Veränderungen zu übersetzen und dranzuleiben.
00:09:04: Ein Vernetzungsworkshop öffnet den Blick nach außen und zeigt welche Ressourcen bereits da sind und wo neue Kooperation entstehen können.
00:09:13: Am Ende halten wir in einem Nachhaltigkeitsgespräch fest, welche Maßnahmen wirken und wie Gesundheit dauerhaft Teil ihrer Organisationskultur bleibt.
00:09:25: Zum Abschluss erhält das Team im Rahmen einer feierlichen Zertifikatsübergabe die Würdigung für die Mühe und Arbeit der letzten Monate.
00:09:34: So wird Prävention nicht nur ein Thema sondern ein ganz lebendiger Entwicklungsprozess für das gesamte Team!
00:09:41: Das Tolle an unserem Angebot ist, es handelt sich um in Hausportbildungen.
00:09:47: Das Angebot für Sie als Einrichtung kostenfrei und es begleitet sie der gleiche Referent oder die gleiche Referentin über den gesamten Prozess.
00:09:59: Frau Weidele nun sind wir natürlich neugierig einen Einblick in Ihre Organisationsentwicklung zu erhalten!
00:10:05: Wie war für Sie das Start in dem Prozess?
00:10:11: Der erste Baustein war zunächst auch der erste Kontakt mit der Prozessbegleiterin.
00:10:17: In diesem Modul wurde über aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse der Lebenswelt der Familien berichtet, das Bio-Psychosozialmodell wurde vorgestellt und welche Live Skills es bei den Lebenskompetenzen gibt.
00:10:34: Das Lebenstempo hat sich rasant verändert – und dies wirkt sich auf die Entwicklung der Kinder aus!
00:10:42: Bei der Stärke-Pilanz haben wir auf unsere Einrichtung in den Blick genommen.
00:10:48: Wie gestalten werden Alltag mit den Kindern?
00:10:51: Welche Angebote finden statt?
00:10:54: Wo können wir die pädagogische Arbeit noch mehr auf die Bedürfnisse der Kinder ausrichten?
00:11:01: Das ganze Team war erstaunt, wie viel wir schon leisten!
00:11:05: Dies wurde sehr positiv wahrgenommen und hat uns als Team gestärkt.
00:11:11: Ich habe durch meine Tätigkeit als regionale Präventionsbeauftragte mit vielen Einrichtungen Gespräche geführt.
00:11:18: Für viele Einrichtung war so die Stärkebilanz am eindrücklichsten, im Alltag geht schnell unter was sie als Einrichtungsleisten da tut es auch mal gut zu sehen wir machen schon viel.
00:11:30: das als Team wahrzunehmen ist wirklich sehr wertvoll.
00:11:34: Frau Weidler nach dem ersten Baustein konnten Sie sich in Prozess zwei Schwerpunkte auswählen.
00:11:40: Für welche Schwerpunkte haben Sie sich entschieden und warum?
00:11:45: Bei den weiteren möglichen Bausteinen habe ich das Team abstimmen lassen.
00:11:50: Die Wahl fiel auf folgende Module Professionelle pädagogische Begegnung mit herausforderndem Verhalten Und die Gesundheit der pädagogischen Fachkräfte.
00:12:11: Professionelle Umgang damit muss immer wieder reflektiert und mit allen Mitarbeitern abgestimmt werden.
00:12:20: Dies bindet sehr viel Konzentration auf ein Kind unter vielen anderen Kindern, die ebenfalls einen Recht auf Begleitung haben.
00:12:31: Bei den vielfältigen Aufgaben ist es sehr wichtig, auf die eigene Gesundheit zu achten – gerade im sozialen Bereich kommt es sehr schnell zu einer körperlich-selischen Belastungsspirale, die bis zum Burnout führen kann.
00:12:47: Dabei spielen die Arbeitsbelastungen und die Organisationsstruktur eine sehr große Rolle.
00:12:55: Neben den Schwerpunkten, die Frau Weidelne und ihr Team ausgewählt haben gibt es noch viele weitere Wahlmöglichkeiten.
00:13:02: Seit letztem Jahr ist es auch möglich einen Schwerpunkt auf das Thema gesundheitliche Chancengleichheit zu setzen Ein Thema, in dem wir sie als Einrichtung sehr gerne unterstützen.
00:13:14: Nach jedem Schwerpunkt finden Prozessbegleitungen statt.
00:13:17: Frau Weidele was können sich die Zuhörenden denn darunter vorstellen?
00:13:23: Die Prozess Begleitung hat nach jedem Baustein stattgefunden.
00:13:28: Frau Natalia Oswald kam in die Einrichting und wir hatten zwei Stunden Zeit um den letzten Bausteinen zu reflektieren.
00:13:38: Passen zu den Inhalten!
00:13:39: hat die Prozessbegleiterin Material mit neuen Impulsen zur Verfügung gestellt, damit die Ergebnisse der Einheit in die Praxis umgesetzt werden konnten.
00:13:53: Dieses Material wurde in der wöchentlichen Teamsitzung vorgestellt und die mögliche Umsetzung besprochen.
00:14:01: Hier kann ich mich noch gut an die Gefühlskarten erinnern – die für jede Gruppe erstellt wurden zum Einsatz kommen.
00:14:12: Ja, ebenfalls Bestandteil des Prozesses ist auch der Workshop-Vernetzung.
00:14:17: Während des Workshops haben wir gemeinsam mit dem Team eine Netzwerkkarte erstellt, welche die Ressourcen und Verbesserungspotenziale der Vernetzung in ihrer Einrichtung veranschaulicht hat.
00:14:29: Welche Erkenntnisse konnten Sie aus dem Workshop für Ihre Einrichtungen gewinnen?
00:14:35: Wir alle waren sehr erstaunt wie stark wir in Oberkirch vernetzt sind!
00:14:40: Hier liegt ein sehr großer Schatz an Möglichkeiten, die das Miteinander stärkt.
00:14:47: Die Netzwerkkarte haben wir aufgeteilt in Kooperationspartner, die zur Unterstützung bei der Förderung einzelner Kinder zur Verfügung stehen wie Kinderärzte, die SBBZ Beratungsstellen, Ergotherapeuten und Lokopäden.
00:15:10: die wir für Aktivitäten, für Kinder nutzen können.
00:15:14: Der Kinderkoa das Theater Die Mediathek der Förster die Lesewelt
00:15:21: Ortenau
00:15:23: und die vielen verschiedenen Vereine in Oberkerch Institutionen und Einrichtungen als Ziel für Ausflüge und Erkundungen die Polizei die Feuerwehr die Ölmühle Walz der Patenzahnarzt der Zieglerhof und die Spielplätze in der näheren Umgebung.
00:15:47: Kooperationspartner, die für die Gesamtorganisation wichtig sind – Inklusio, der Dolmetscher Pool das Schulfruchtprogramm und die Schulen vor Ort.
00:16:02: Die Netzwerkkarte wurde als Grafik erstellt, die Telefonnummern eingefügt und im Kindergarten ausgehängt.
00:16:10: So hat jeder Mitarbeiter nach Bedarf Schnell Zugriff auf die Kontaktdaten.
00:16:17: Nun haben wir einen Einblick in die Organisationsentwicklung erhalten, vielen Dank hierfür!
00:16:23: Welches Erlebnis aus der OrganisationsEntwicklung war für Sie und Ihr Team prägend?
00:16:30: Und was war für sie ein besonderer Moment und wo haben Sie nachhaltige Veränderungen gespürt?
00:16:38: Ein ganz besonderes Moment war die Zertifikatsübergabe.
00:16:42: bei diesem großen Ereignis war als Trägervertreter, Faradiggerhof dabei die Geschäftsführerin Isabel Leopold und die Verantwortliche für die Kindertageseinrichtungen der Kirchengemeinde Frau Sabina Breidung.
00:17:00: Dazu konnten wir einen Vertreter der Technikerkrankenkasse begrüßen.
00:17:05: Sie, Frau Kuderer haben zusammen mit der Prozessbegleiterin Frau Oswald die Urkunde überreicht.
00:17:14: Nachhaltige Veränderungen sind immer dann zu spüren, wenn wir bei Fallbesprechungen auf die Vorlage für die systematische Beobachtung zurückgreifen oder bei den Morgenkreisen die Gefühlskarten einsetzen.
00:17:31: Besonders beeindruckend für jede Mitarbeiterin war das Ausfüllen der Powerflower.
00:17:37: Hier blickt jeder Teilnehmer auf die eigene Lebens- und Bildungsgeschichte passender Blütenteile, seine eigene persönliche Lebensblüte.
00:17:52: Und ganz wichtig!
00:17:54: Die gemeinsamen Fortbildungstage haben das ganze Team in den unterschiedlichsten Themenbereichen auf eine gemeinsame Wissensgrundlage gebracht.
00:18:05: Ja die Zertifikatsübergabe war für mich auch ein sehr gelungener Abschluss.
00:18:10: ich kann mich noch sehr genau daran daran erinnern, wie wir im Sommer gemeinsam draußen gefeiert haben.
00:18:15: Wir haben gesungen und dem gesamten Team ein Zertifikat
00:18:19: überreicht.".
00:18:21: Der Prozess liegt nun schon etwas zurück – was würden Sie Teams raten die gerne eine Organisationsentwicklung beginnen wollen würden?
00:18:31: Sich auf der Homepage von PNO über die OrganisationsEntwicklung zu informieren!
00:18:38: Der regionalen Präventionsbeauftragten mit dem Button eine Nachricht schreiben, Kontakt aufnehmen um sich beraten zu lassen.
00:18:49: Mit diesen Informationen gemeinsam im Team überlegen welchen Mehrwert es bringt dieses Wagnis anzugehen.
00:18:59: Worauf
00:19:00: blickt denn das Team heute noch gerne zurück wenn sie an die Organisationsentwicklung denken?
00:19:06: An die gemeinsamen Fortbildungstage!
00:19:08: Die vielen Diskussionen bei den unterschiedlichsten Themen und das Ausprobieren von neuen Impulsen.
00:19:16: Ein afrikanisches Sprichwort sagt, um ein Kind zu erziehen braucht es ein ganzes Dorf.
00:19:23: Dies spiegelt
00:19:24: die Arbeit vom PNO wieder – das Kind,
00:19:28: die pädagogischen
00:19:28: Fachkräfte, die Familien und das Netzwerk werden in den Blick
00:19:34: genommen.".
00:19:36: Vielen Dank Frau Weidele für Ihre Offenheit.
00:19:41: Angelehnt an die Ottawa Charter zur Gesundheitsförderung möchte ich mit folgenden Zitat abschließen.
00:19:48: Gesundheit entsteht dort, wo Menschen leben lernen und arbeiten.
00:19:53: Die Kinder und Familien befinden sich beinah täglich bei ihnen in der Einrichtung.
00:19:58: Hier
00:19:59: ein gesundes Fundament zu schaffen kommt allen zugute Den Fachkräften den Kindern und den Eltern.
00:20:06: Sollten wir Ihr Interesse an einer Organisationsentwicklung geweckt haben, melden Sie sich gerne bei Ihrem regionalen Präventionsbeauftragten oder unter www.pno-ortenau.de.
00:20:19: Wir freuen uns über jede Anfrage – denn Prävention ist wichtiger denn je!
00:20:33: Ein Podcast für alle, die sich dafür engagieren, dass Kinder Jugendliche und ihre Familien gestärkt werden.
00:20:39: Wenn Ihnen dieser Podcast gefallen hat dann freuen wir uns wenn Sie ihn abonnieren und teilen!
00:20:45: Wir?
00:20:46: Das ist das Präventionsnetzwerk Ortenaukreis kurz genannt PNO.
00:20:51: Wir vernetzen Personen aus dem Gesundheits-, Bildungs- und Jugendhilfewesen und fördern deren Zusammenarbeit und Weiterbildung.
00:20:59: mehr zu uns unserem Netzwerk und unseren Angeboten finden Sie auf www.pno-ortenau.de.
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